Posts mit dem Label Großbritannien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Großbritannien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 11. Januar 2009

Prinz Harry entschuldigt sich für rassistischen Ausdruck

Während seines Armee-Dienstes soll Harry zu einem Kameraden "unser kleiner Paki-Freund" gesagt haben. Bild: EPA

Prinz Harry (24) hatte einem Zeitungsbericht zufolge einen Kollegen beim Militär "Paki" genannt, was in England abwertend für Pakistaner verwendet wird.

Er habe niemanden verletzten wollen und das Wort vor drei Jahren als Spitznamen verwendet, teilte St. James's Palast in der Nacht zu Sonntag in London mit. "Prinz Harry wollte in keinster Weise seinen Freund beleidigen."



Er habe den Ausdruck "ohne böse Absicht" benutzt. Die Sonntagszeitung "News of the World" hatte aus einem Video zitiert, in dem der Dritte in der britischen Thronfolge seinen Kameraden offensichtlich "unseren kleinen Paki-Freund" nennt.

Zudem habe er das Wort "raghead", ein Schimpfwort für Araber, benutzt sowie Witze über seine Großmutter, Queen Elizabeth II. gemacht.

Werbung


Das Video wurde nach Angaben der Zeitung im Jahr 2006 aufgenommen - ein Jahr nachdem Harry Schlagzeilen machte, als er mit einer Hakenkreuz- Armbinde auf einer Party auftauchte. Der Fall hatte damals einen Sturm der Entrüstung ausgelöst.

Quelle: tt.com

Freitag, 9. Januar 2009

Aufregung um britische "Kein-Gott-Kampagne"


Wird die Frage nach der Existenz Gottes bald von Bürokraten beantwortet?

Eine Bus-Werbekampagne von Atheisten hat in Großbritannien einige Aufregung hervorgerufen. Behörden sollen sich jetzt damit beschäftigen, ob deren Behauptungen zulässig sind.



Seit Dienstag fahren auf Großbritanniens Straßen rund 800 Busse mit der Aufschrift "Es gibt wahrscheinlich keinen Gott. Machen Sie sich daher keine Sorgen und genießen Sie das Leben." Nach zahlreichen Beschwerden ist nun die Aufsichtsbehörde ASA (Advertising Standards Authority) aufgerufen, den Wahrheitsbeweis hinter dieser Aussage einzufordern.





DVD-Verleih im Internet: Preisvergleich, Tests, Sonderaktionen, Forum



Quelle: telegraph.co.uk

Freitag, 12. Dezember 2008

Weihnachten als "Pfad zur Hölle"


Bild: Anjem Choudary (c) PA

Der in Großbritannien ansässige muslimische Anwalt und sogenannte Hassprediger Anjem Choudary hat Weihnachten als "Pfad zur Hölle" dargestellt und zu einer Feier des "Bösen" erklärt.

Rechtgläubige Muslime sollen sich von Weihnachten fernhalten und die Feier boykottieren, wenn sie sich durch das schreckliche Christenfest nicht ihren Anspruch auf das muslimische Paradies verscherzen wollen. In einer Predigt äußerte der 41-jährige Choudary: "In der heutigen Welt sind viele Muslime, besonders diejenigen, die in westlichen Ländern leben, der bösartigen Feier 'Weihnachten' ausgesetzt. Viele nehmen an den Feierlichkeiten teil, indem sie Weihnachtstruthähne essen. Das Haus zu schmücken, Christbäume zu kaufen oder Weihnachtstrutähne zu verspeisen, ist jedoch absolut verboten von Allah. Viele feiern dieses verdorbene Fest auch noch im Gedenken an die Geburt von Jesus. Wie kann ein Muslim eine solche Praxis gutheißen oder sogar daran teilnehmen, die auf der Behauptung aufbaut, Allah hätte einen Sprössling?"

Und weiter: "Das gesamte Weihnachtskonzept steht im Konflikt mit den Grundfesten des Islams. Jeder Muslim trägt Verantwortung, seine Familie vor der Weihnachtsverführung zu bewahren, denn wer daran teilnimmt, wird im Feuer der Hölle landen. Schützt euer Paradies davor, dass man es euch wegnimmt - beschützt euch selbst und eure Familien vor Weihnachten."